

Als
Stärkung gab es diesmal nicht nur köstliches Gulasch, das von
fleißigen Helfern bereits von langer Hand vorbereitet worden war
(Stichwort: Akkord-Zwiebelschneiden), sondern auch Selbstgebackenes und
viele nette gespräche über Gott, Dogtrekking und die Welt. Am
abendlichen Lagerfeuer hielt sich nach dem offiziellen Teil - wie so
oft - ein harter Kern, der amüsiert den Mushing-Anekdoten des
Hausherrn Reinhard Monschein lauschte, was für so manchen eine
ideale Einstimmung auf die vor der Tür stehende
Schlittenhunde-Saison darstellte.
Vor der Abreise am nächsten Tag gab es für ein paar
Interessierte sogar noch eine ausgiebige Kennel-Führung, ein
würdiger Abschluss einer wiederum durchaus gelungenen
Dogtrekking-Veranstaltung, die sich noch zu einem richtigen
Traditionstermin auswachsen könnte. Man wird sehen ...