Zu dieser Zeit, in der Dogtrekking in Österreich noch gar nicht bekannt war (unsere erste Veranstaltung, der Wienerwald Doghike, steckte noch in der Planungsphase), war es im Jahr 2007 in der Tschechischen Republik bereits ein nicht zu übersehender Faktor im Hundesportgeschehen. Oftmals gehen weit über 100 Teams pro Rennen an den Start.

Um die Atmosphäre eines solchen Events und auch die Leute, die hinter diesen Veranstaltungen standen, kennenzulernen, meldeten sich mein Sohn Christopher und ich gemeinsam mit Mario Formanek – der (wie schon erwähnt) über einschlägige Erfahrung verfügte –  zum bereits genannten Dogtrekking-Rennen Anfang September an. Dieses sollte insgesamt einen Zeitraum von vier Tagen umfassen: die Anreise am Donnerstag, das Rennen selbst am Freitag und Samstag sowie die Abreise am folgenden Sonntag.
Bereits die Anreise barg die erste Aufregung: Als Christopher und ich Mario in seiner Heimatgemeinde im östlichen Niederösterreich – nahe der tschechisch-österreichischen Grenze - abholen wollten, erfuhren wir von seiner Frau, dass er mit dem Rad losgefahren sei: Direkt vor dem Aufbruch sei seine Alaskan-Husky-Hündin Yuma auf eine kleine Erkundungstour gegangen, was schon des öfteren zu Schafs- und Hühnerverlusten in der Nachbarschaft geführt hatte. Besonders ärgerlich war der Umstand gerade ihres jetzigen Verschwindens, war sie doch einer der beiden Hunde, die Mario bei dem Rennen einsetzen wollte. Langsam fuhren wir die Feldwege der Umgebung ab, in der Hoffnung ihm zumindest telefonisch mitteilen zu können, wo Yuma gelieben sei. Die Aktion war allerdings letzten Endes umsonst, denn gerade als wir vom Auto auf Fahrräder mit vorgespannten Hunden umsatteln wollten, um Marios Hündin neugierig zu machen und so anzulocken, spazierte sie seelenruhig und freundlich um die Ecke, ließ sich anstandslos einfangen und bereitwilligst im Auto verstauen. Das Abenteuer konnte nun also wirklich beginnen.

Die weitere Anreise verlief komplikationslos und staufrei, lediglich ein kurzer Zwischenstopp bei einem Geldautomaten war notwendig. Nachdem Tschechien sich hunderte Kilometer durchwegs flach und für uns Weinviertler sehr vertraut gezeigt hatte, erhoben sich kurz vor unserem Ziel doch durchaus nennenswerte Berge, Teil des Grenzgebirges zu Polen, eine Gegend, die erst langsam den Tourismus für sich entdeckt (oder doch umgekehrt?), anders als der Süden des Landes.

Nach kurzem Suchen und Durchfragen erreichten wir am frühen Abend das Camp bei der Pension Annin in Kouty nad Desnou, wo die Anmeldeformalitäten bereits in vollem Gange waren. Wir zahlten die Startgebühr von 300 Kronen (das entspricht etwa elf Euro) und nahmen etwas Werbematerial und Kostproben der Futtermittelfirma, die das Rennen sponserte, sowie Kartenmaterial der Gegend entgegen. Danach übergaben wir die Impfpässe unserer Hunde dem Tierarzt, der für die Zeit der Veranstaltung durchgehend zur Verfügung stand, ein Standard, den leider noch immer nicht alle Hundesport-Veranstaltungen in Österreich für sich beanspruchen können. Hierbei wartete die nächste – kleine – Aufregung auf uns: Zwar war der Veterinär mit den Einträgen in Rashkas und Ronjas Impfässen zufrieden, bei Marios Hunden Yuma und Roxy allerdings kam es zu einer Beanstandung, die durch eine Intervention des Veranstalters, den Mario bereits gut kannte, allerdings schnell gegenstandslos wurde.



Nachdem wir die Hunde versorgt hatten, bezogen wir unser gemeinsames Zimmer und setzten uns in die Gaststube. Dort fand eine Präsentation über das Dachstein-Probedogtrekking statt, das einige Wochen zuvor unter der Leitung Marios stattgefunden hatte. Vladimir Paral, der Organisator des Stezkou Vlka-Dogtrekkings, hatte mit einigen seiner Landsleute daran teilgenommen und trat an diesem Abend als begeisterter Botschafter dieser Gegend und der dort geplanten Veranstaltung auf. Das gab uns natürlich erneut Motivation das Dachstein-Dogtrekking zu einem ganz besonderen Event werden zu lassen. Tatsächlich war diese (damals erst in Planung befindliche) österreichische Veranstaltung in aller Munde, viele tschechische Dogtrekker wollten unbedingt daran teilnehmen – ein Umstand, der einerseits schmeichelte, uns andererseits aber auch eine Menge Verantwortung aufbürdete.

Nach einem ausgiebigen Abendessen (während dem Mario unermüdlich die tschechische Wegbeschreibung für ein polnisches Pärchen ins Englische übersetzte) folgten viele nette Kontakte zu den einheimischen Dogtrekkern, wofür Marios Übersetzungsdienste die Basis bildeten. Tschechische Spezialitäten wurden verkostet, man teilte sich diverse (stärkende, aber auch schwächende) Getränke und irgendwann – natürlich unvernünftig spät oder besser früh – fielen wir dann gemeinsam mit unseren Hunden in die Betten. Die Nacht selbst war aber nicht nur kurz, aufgrund der Unruhe unserer Hunde Rashka und Yuma (ja, die schon wieder) war auch unser Schlaf nicht allzu tief. Niemand von uns hatte Lust auf das Schlichten einer Rauferei zweier großer Hündinnen in einem dunklen Zimmer. So also war der Sonnenaufgang eigentlich viel zu früh da.
Der Start sollte ab acht Uhr erfolgen, gestartet wurde im Minutentakt. Nach unserer Berechnung waren wir drei Österreicher kurz vor neun Uhr dran, wir frühstückten also etwas bei den Fahrzeugen, wässerten die Hunde und überprüften die Ausrüstung. Dabei musste bereits ein Riemen von Christophers Rucksack ausgebessert werden, was aber schnell geschehen war. Die Nervosität stieg, je näher der Starttermin rückte. Einige Minuten vor neun Uhr trafen wir im unmittelbaren Startbereich ein und ließen von den Organisatoren unsere Pflichtausrüstung (Startkarte, Schlafsack, Matte, Stirnlampe, Hundefutter, Hundeschüssel, Wasser, Proviant und Wanderkarte) überprüfen. Zeitlich wurde dies allerdings etwas knapp, wodurch zumindest mein Rucksack beim Start nur halb so gut gepackt war wie noch einige Minuten zuvor.

Schon auf den ersten paar Metern riss dann auch ein Riemen an meinem Rucksack – aber auch dieses Problem war mittels pfadfinderischer Knotenkenntnisse schnell behoben. Es folgten einige Minuten Wanderung durch die Ortschaft, wobei wir drei Österreicher uns wieder zusammenfanden um den restlichen Weg gemeinsam zu gehen; mit einer ausschließlich tschechischen Wegbeschreibung und nur einem dieser Sprache Kundigen war das auch kaum anders möglich, auch wenn das Reglement maximal zwei Teams zusammen vorsah. Die ersten acht Kilometer legten wir verhältnismäßig flott zurück. Sie führten uns stetig bergauf in das Schigebiet der Region, das im Spätsommer natürlich recht verlassen wirkte. Dort wurde eine kurze Rast eingelegt, die wir zum Wässern der Hunde und uns von selbst nutzten. Auf jener Bergkuppe war es bereits deutlich kühler als im Tal, was den Hunden gefiel und uns half die Pausen zu verkürzen (wer friert schon gerne und sieht seinem Hund zu, wie er immer munterer und abenteuerlustiger wird?). Ein langer, erst angenehm flacher, dann äußerst steiler und rutschiger Abstieg brachte uns zum ersten Checkpoint, der an einem Andachtsort mitten im Wald errichtet war. Dort wurde auf den Startkarten die erste Zwischenzeit eingetragen, wir wurden mit Süßigkeiten und Tee (mit und ohne Rum) gelabt und nahmen uns ein paar Minuten Zeit uns zu setzen, die Füße auszustrecken und etwas zu plaudern. Rückblickend sehe ich das als unseren ersten größeren Fehler – die Pause war deutlich länger als notwendig gewesen wäre.
Nach einem erneuten Abstieg auf einem einfach zu begehenden Waldweg gelangten wir über eine Straßenbaustelle und im unangenehm stärker werdenden Regen zu einem Gasthaus, in dem eine kleine Mittagspause einzulegen vorgesehen war. Wir aßen etwas, stärkten uns mit Kofola (einer köstlichen tschechischen Limonade, deren Geschmack eigentlich nicht wirklich zu beschreiben ist) und brachen – erneut nach viel zu langer Zeit  und mit viel zu vollem Magen - wieder auf.

Der weitere Weg schlängelte sich durch ein romantisches Waldstück, das nach einer Abzweigung sehr bald äußerst steil anstieg und uns quasi in der Diretissima den nächsten Berghang hinaufführte. Zwar konnten wir im Verlauf der Wanderung feststellen, dass die Wanderwege in Tschechien bewundernswert sorgfältig markiert sind (dafür ist dortzulande ein Verein zuständig, der sehr gewissenhaft und aktiv zu sein scheint), allerdings weisen sie auch die Eigenart auf, manchmal ohne Rücksicht auf die Geländebeschaffenheit möglichst direkt zu ihrem Ziel zu führen – was für Wanderer mit nennenswertem Gepäck interessante Situationen ergeben kann. Im gegenständlichen Fall kämpften wir uns unter Aufbietung all unserer Kraftreserven in den Oberschenkeln und mit tatkräftiger Zughilfe unserer Hunde einen felsigen, selbst für österreichische Verhältnisse äußerst steilen Pfad auf einen Vorgipfel des Berges Vozka hinauf. Dabei überholten wir auch andere Dogtrekker, die wir später auf dem Trail nicht mehr antrafen, sie dürften auf dieser Passage (aus durchaus nachvollziehbaren Gründen) aufgegeben haben.
Nach einer kurzen Verschnaufpause, in der wir den Rundblick von einer wildromantischen Felsformation aus genossen, wanderten wir über eine sumpfige, durch den einfallenden Nebel äußerst mystisch wirkende Hochebene, auf der wir durch einige Latschenfelder kamen, weiter. Es ging angenehm sanft wellig dahin, der Untergrund der Wege war trotz des Nebels und des teilweise durch Moorgebiet führenden Pfades verhältnismäßig trocken. Bald aber folgte ein weiterer recht steiler Anstieg durch ein Waldstück zum Gipfel des Vozka auf knapp 1400 Metern Seehöhe. Auch hier legten wir eine kurze Verschnaufpause ein, die mittlerweile selbst die Hunde zu schätzen wussten.

Der folgende Abstieg auf einer angenehm zu begehenden Forststraße, später auf einem hübschen Waldweg ließ unsere Laune wieder steigen und wir kamen recht flott voran. Die melancholischen Reste einer ehemals durch dieses Gebiet führenden Eisenbahnlinie, die seit ihrer Demontage sukzessive von der Natur zurückerobert wurden, wirkten in der mittlerweile einsetzenden Dämmerung besonders stimmungsvoll.

Unser Weg führte uns nun durch eine urtümliche Klamm auf die Kuhweiden oberhalb des Ortes Branná. Zu diesem Zeitpunkt war die Orientierung nach der Wegbeschreibung, die großteils auf Markierungshinweisen basierte, durch die  Dunkelheit (trotz unserer Stirnlampen) äußerst schwierig geworden. So sahen wir auf den weiten Weideflächen auch keine Chance dem vorgegebenen Weg haargenau zu folgen und beschlossen, ab hier nach Gefühl nach Branná abzusteigen. Unter uns sahen wir die Lichter des Ortes. Wir wussten, dass irgendwo dort unten der zweite Checkpoint war, den wir bis spätestens 22.00 Uhr erreichen mussten – und es war mittlerweile bereits 21.00 Uhr. Unser Orientierungssinn verließ uns aber Gott sei Dank nicht und so trafen wir nach dem Überwinden eines elektrischen Weidezaunes (Marios Hündin Roxy meinte, ihn unbedingt auf seine Funktionstüchtigkeit testen zu müssen) nach kurzer Zeit des Suchens wieder auf den markierten Wanderweg.
In Branná erfuhren wir, dass zu diesem Zeitpunkt bereits viele Teilnehmer aufgegeben hatten, und auch wir spielten kurz mit dem Gedanken, vor allem, da Christopher sich bereits auf den zuletzt passierten Kuhweiden zweimal verknöchelt hatte und wir noch etwa 15 Wegkilometer durch gebirgiges Gelände bis zum Biwakplatz vor uns hatten. Nachdem er aber versicherte, dass er es schaffen würde, beschlossen wir nach einer kleinen Stärkung und dem Wässern der Hunde weiterzugehen. Wir wussten, dass noch genug Dogtrekker hinter uns lagen und waren daher wild entschlossen, den vorgegebenen Weg zu Ende zu gehen, auch wenn wir bereits mehr als zwölf Stunden unterwegs waren und uns alles andere als frisch fühlten.
Es sollte allerdings anders kommen: Nachdem wir uns in der Nacht um weitere fünf Kilometer vergangen hatten, die wir hätten umkehren müssen, um dann noch immer etwa zehn Kilometer vor uns zu haben, beschlossen wir kurz nach Mitternacht ebenfalls aufzugeben und uns an der nächsten Straße abholen zu lassen. Es war wohl die richtige Entscheidung: Selbst wenn wir uns bis zum Biwakplatz durchgekämpft hätten, wären wir wahrscheinlich am nächsten Tag nicht in der Lage gewesen, das Rennen fortzusetzen, da wir voraussichtlich erst in den Morgenstunden und ohne jede Kraftreserve angekommen wären.

In dieser Nacht wurden eine Menge Teilnehmer aufgelesen und zum Biwak gebracht, andere brachen die Regel, schliefen irgendwo auf dem Trail und trafen wirklich erst im Morgengrauen auf dem Biwakplatz ein. Wir stärkten uns mit Suppe und Bier bzw. Kofola, die Hunde mit dem mitgeführten Futter und Wasser, plauderten noch ein bisschen und hörten der wirklich ausgezeichneten und unermüdlich spielenden Band (Countrymusic auf Tschechisch, eine Kombination, an die man sich merkwürdigerweise recht schnell gewöhnt) zu, bevor Christopher und ich im Biwaksack und Mario unter seiner Plane in die Schlafsäcke krochen. Pünktlich zum Schlafengehen begann es zu regnen, erst zaghaft, dann immer stärker, bis der Hinweis des Veranstalters kam, dass man auch unter dem Zeltvordach des nahen Restaurants schlafen könne. Mario nahm das Angebot gemeinsam mit seinen Hunden an, Christopher und ich blieben mit unseren auf der Wiese, der Biwaksack bot genug Schutz (oder waren wir nur zu erschlagen, um noch ein paar Meter mit Sack und Pack durch die Nacht zu gehen?) und unsere Hunde schliefen trotz des Regens bereits.
Um sechs Uhr stand ich auf, holte die Hunde und setzte mich mit ihnen unter das Vordach eines im Bau befindlichen Gebäudes in der Nähe, das andere Teilnehmer in der Nacht als Notunterkunft verwendet hatten. Christopher schlief noch eine Stunde lang selig im strömenden Regen, bevor wir gemeinsam die Hunde fütterten und unsere Rucksäcke packten. Die dunklen Wolken hingen träge in dem Tal und es wirkte so, als ob es den kommenden Tag konstant weiter regnen würde.

Nun wurde beratschlagt, wie das Rennen fortzusetzen sei:
Etwa die Hälfte der Starter hatte aufgegeben, das Wetter war nasskalt und viele Dogtrekker hatten nur wenig Schlaf durch verspätetes Eintreffen am Biwakplatz bekommen. Die Optionen waren ein Abbruch des Rennens oder – sollte sich das Wetter bessern – eine Verkürzung der zweiten Tagesetappe. Dies sollten aber nur diejenigen auf sich nehmen, die hundertprozentig sicher waren, nicht auszuscheiden, denn auf dem unwegsamen Trail der zweiten Etappe war keine Abholung durch die Organisatoren möglich. Die Besprechung wurde unter dem Zeltvordach des Restaurants abgehalten, das nach einer Nacht des Dauerregens nun bereits unter der Last des sich angesammelten Wassers kippte und dadurch scheinbar einen Beitrag zu Entscheidungsfindung bringen wollte – Gott sei Dank wurde aber niemand verletzt. Kurz darauf allerdings blitzte das erste Stück blauen Himmels durch die Wolkendecke, bald klarte es ganz auf und es wurde deutlich: Das Rennen würde (verkürzt) fortgesetzt werden.

Wir bekamen das Angebot, uns zum Camp führen zu lassen, allerdings fühlten wir uns mittlerweile wieder ausgeruht genug um diesen Weg (allerdings so direkt wie möglich) zu Fuß zurückzulegen, was wir auch taten. Dort angekommen versorgten wir die Hunde und ließen sie in den Autos ein wenig schlafen, während wir duschten und uns umzogen. Anschließend machten wir  einen Besuch auf einem in der Nähe stattfindenden kleinen Markt, auf dem die örtlichen Holzschnitzer ihre beeindruckenden Skulpturen präsentierten, aßen gemütlich zu Mittag und gönnten uns einen kurzen Nachmittagsschlaf in unserem Zimmer.
Das war gut, denn die abendliche Siegerehrung dauerte lange, war hervorragend organisiert und ein wirklich herzlicher, netter Abschluss der Veranstaltung. Es wurde eine Diashow der letztjährigen Rennen gezeigt, eine Startnummern-Tombola bescherte uns Fressnäpfe für die Hunde und eine Großpackung Nutella für Marios Kinder. Die Erinnerungsgeschenke für die Teilnehmer (auch die ausgeschiedenen) waren sehr nett ausgesucht: ein gravierter Glasbriefbeschwerer, diverse Futterproben, Taschenmesser, jeder Dogtrekker, ob Finisher oder nicht, ging schwer bepackt nach Hause. Auch dieser Abend wurde natürlich lang (sowie feucht-fröhlich) und gipfelte in einem Tischfußball-Ländermatch Tschechien-Österreich, das – wiederum Gott sei Dank – unentschieden endete.

Auch wenn die Streckenführung vielen Teilnehmern (uns eingeschlossen) schwer zu schaffen gemacht, auch wenn das nasskalte Wetter Teile der Veranstaltung etwas getrübt hatte, letzten Endes blieb ein sehr, sehr positiver Eindruck von einer großartigen Veranstaltung, deren familiäre Atmosphäre trotz des großen Teilnehmerfeldes jederzeit spürbar war. Für uns stand außer Zweifel: Wir würden aus unseren Fehlern (die besonders im Ausrüstungsbereich und in der Zeiteinteilung lagen) lernen und wiederkommen. Die Sucht hatte uns gepackt, obwohl oder vielleicht gerade weil wir es nicht ins Ziel geschafft hatten. Der Ehrgeiz und die weitere Neugier waren geweckt!